Video: Zwischen Freiheit und Frust: Syriens Neuanfang
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad hoffen viele Syrer auf Gerechtigkeit. Doch nicht alle
mutmaßlichen Unterstützer des Regimes werden verfolgt. Aktivisten kritisieren mangelnde
Aufarbeitung und Mitsprache.
Nach dem Ende der Assad-Herrschaft wächst in Syrien die Debatte über die Aufarbeitung
der Vergangenheit. Besonders der Unternehmer Mohammad Hamsho steht in der Kritik, weil
er trotz seiner Nähe zum früheren Regime weiterhin geschäftlich aktiv ist und bislang nicht
vor Gericht steht.
Aktivisten beklagen mangelnde Transparenz bei der Verfolgung mutmaßlicher Unterstützer
des Assad-Regimes. Zugleich sehen viele Defizite bei Meinungsfreiheit, politischem
Pluralismus und der Beteiligung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen am
Übergangsprozess.
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Nach dem Sturz von Baschar al-Assad hoffen viele Syrer auf Gerechtigkeit. Doch nicht alle mutmaßlichen Unterstützer des Regimes werden verfolgt. Aktivisten kritisieren mangelnde Aufarbeitung und Mitsprache. Nach dem Ende der Assad-Herrschaft wächst in Syrien die Debatte über die Aufarbeitung der Vergangenheit. Besonders der Unternehmer Mohammad Hamsho steht in der Kritik, weil er trotz seiner Nähe zum früheren Regime weiterhin geschäftlich aktiv ist und bislang nicht vor Gericht steht.
Quelle:
Youtube.com / DW Deutsch